Lizenz zum Leben


Text: H. Reininghaus
Musik: H. Reininghaus / A.Thomä

Was kann ich dafür – wer ich bin
alles, was ich tu, macht das Sinn.
Diese vielen Kleinigkeiten, über mich und dich zu streiten
Was kann ich dafür – wer ich bin?
Wie muss ich denn sein für dein Objektiv
Das ist alles Schein und manches ist auch schief,
Doch das ganze Drumherum, lässt mich fragen wie, warum
Was kann ich dafür – wer ich bin.

Ich hab eben die Lizenz zum Leben,
hab meine Prüfung längst gemacht
Und gibt es einen, der mir sagt, was geschieht am letzten Tag,
nehm` ich`s hin, denn ich weiß, wer ich bin.

Dies gehört sich nicht und das darf nicht sein
Ich geb meinen Senf trotzdem mit hinein
Mit Respekt geh ich voran, vor der Welt, vor jedermann
Das kann ich dafür – wie ich bin.

Du kannst es tun, du kannst es lassen,
kannst mich lieben oder hassen,
lass mich steh `n  oder versteh´n,
lass uns Fehler eingestehen,
nur lass mich sein, wie ich bin,
denn nur so mach ich Sinn.

Irrgarten


Text/Musik: H. Reininghaus

In deiner Welt, liegt deine Wahrheit
ein liebes Wort tut andern manchmal weh.
Du siehst die Welt mit deinen Augen
in deinem Frühling liegt bei anderen noch Schnee.

Seh`n wir auch nicht die gleichen Bilder
Versteh ich doch, was du jetzt fühlst und denkst.
Du warst so oft an meiner Seite –
Ich hab erlebt, wie viel Freude du mir schenkst.

Geh`n wir auch nicht den gleichen Weg
Wenn ich mich auf die Erde leg,
seh ich die gleichen Sterne über mir, wie du
und ich weiß, du stimmst mir zu.

Lass uns ein Stück gemeinsam gehen
Jeder gibt das, was er für richtig hält.
Was immer kommt, es wird vergehen,
doch was bleibt – du bist ein Teil von meiner Welt.

Verlangen


Text/Musik: H. Reininghaus

Ich hab gelogen und mich selber betrogen,
mich hintergangen, mit meinem Verlangen.
Ich darf nichts sagen, die falschen Fragen,
ich würde alles verlieren, darf nichts riskieren.

Doch es ist da, mein anderes Gesicht.
Ja, es ist da – doch zeig ich es nicht!

Ich darf dich nicht sehen, keiner würd `s verstehen,
darf dich nicht berühren, ich will dich verführen.
Ich hab gelogen und mich selber betrogen
und fühle mit Bangen mein tiefes Verlangen.

Ich weiß es ist da, mein anderes Gesicht
Ja, es ist da….

Jeder Schritt zu dir, ist ein Stich in mir,
denn ich weiß genau, ich bin seine Frau.
Ich hab gelogen und mich selber betrogen.
Du hast mich gefangen- was bleibt ist Verlangen!

Ich weiß es ist da, mein anderes Gesicht
Ja, es ist da….

Du fühlst es doch auch


Text/Musik: V. Katzmarczyk / H. Reininghaus

Ich wünsch mir Tage, die nie vergeh`n.

Tage, die dein Leben verzaubern.
Lieb den Moment, wenn du die Welt umarmen kannst,
dein Gefühl auf einer Wolke tanzt.

Ich wünsch mir Tage, wo Menschen sich versteh`n.

Egal, an was man glaubt, es ist nicht wichtig.

In jedem Land der Welt, versteht man Lachen und das zählt –
zählt eine Hand, die ich dir geben will.

Du fühlst es doch auch, das Kribbeln im Bauch,
wenn jemand dir ein Lächeln schenkt.
Wie leicht kann es sein, – ein Mensch zu sein,
leichter, als so mancher denkt

Ich wünsch mir Tage, wo niemand Leid geschieht.
Tage, – die ohne Tränen enden.
Wo Menschen Brücken bauen, um sich ehrlich anzuschauen
und lernen, dem andern zu vertrauen.

Schatten der Vergangenheit


Text: H. Reininghaus
Musik: H. Reininghaus / A.Thomä

Dunkle Stimmen hallen durch die Nacht.
Denkst du wirklich, sie sind fort, wenn der Tag erwacht
Stille Stunden, sind vielleicht Einsamkeit
bist du nicht einsam, bist du auch für den Rest bereit?

Sie lassen dich nicht los
die Schatten der Vergangenheit.
Die Versuchung ist so groß
die Schatten (Schatten) aus der alten Zeit.

Laute Gesichter schreien dich an
Stumme Gedanken bringen dich bis an den Wahn
Schwarze Gefühle klammern um dein Herz
Du kannst kaum atmen und du fühlst den tiefen Schmerz

Du wirst nie eine Antwort kriegen
fang sie ein und lass sie los
Dein Traum soll in die Zukunft fliegen
denn dort werden sie erst groß

Worauf ich steh


Text: H. Reininghaus
Musik: T. Mossmann

Ich mag die Sonne auf der Haut
wenn mich ein netter Mensch anschaut
Ich mag es, wenn du bei mir bist
und dieses Leben einfach ist
Das ist, worauf ich steh
ohne Handy und PC.

Ich teile gerne meinen Spaß,
teile mein Sofa und mein Glas,
ich teile alles, außer dich,
dann wär die Hälfte nur für mich.
Das ist, worauf ich steh
ohne Handy und PC.

Ich folge dir, wohin du willst
wenn du dort meinen Hunger stillst.
Ich folge deiner Spur heut Nacht
`Gefällt mir` – hab ich so gedacht
Das ist, worauf ich steh
ohne Handy und PC.

Gleich ist nicht gleich


Text/Musik: H. Reininghaus

Gleich ist nicht gleich, sag ich dir gleich,
Gleich ist vielleicht nur ein Moment.
Denkst du vielleicht, es ist erreicht,
das man die Wahrheit nicht erkennt.

Gleiches für dich, Gleiches für mich,
Gleich ist vielleicht `ne Phantasie
denkst du vielleicht, es ist erreicht,
gilt es nicht für Ihn oder Sie.

Du fällst immer aus der Norm heraus,
bist zu eckig und zu rund.
Zahlst deine Steuern beim Finanzamt ein.
Der Sache geht man auf den Grund.

Du schreibst Gedanken auf ein Stück Papier,
der Laptop ruht.
Das macht nervös, niemand weiß Bescheid,
was sie denkt und was er tut.

Gefühle werden nicht von uns gemacht,
sie sind einfach da!
Liebst du das Falsche wirst du ausgelacht
Soviel zur Gleichheit – ist doch klar!

Zu viele Lügen


Text/Musik: H. Reininghaus

Ich hab gedacht, du liebst mich
und ich kann es nicht versteh`n
Zu viele Lügen, nur Worte, die vergeh`n
Und alles was du sagst ist leer und es wundert dich
Dein Wort ist nichts mehr wert für mich.

Ich weiß, ich muss was ändern und tu`s auf meine Art.
Zu viele Lügen, du musst gehen, ich bleib hart.
Und alles, was du sagst ist leer und es wundert dich
Dein Wort ist nichts mehr wert für mich.

Keine Liebe, keine Lügen,
Keine Chance mich zu betrügen!

Ich fühl, nach dem Ende fängt ein neues Leben an.
Schatten zieh`n vorbei, ich weiß, das ich es kann.
Irgendwo über den Sternen gibt`s ein Wunderland
Such es mit mir, nimm meine Hand.

Keine Liebe, keine Lügen,
Keine Chance mich zu betrügen

Ich seh´, in deinen Augen, was ich niemals sah.
So hab ich nie gefühlt, weiß nicht, ist es wahr.
Doch irgendwo über den Sternen gibt`s ein Wunderland
Find es mit mir, nimm meine Hand.

Die Antwort


Text: H. Reininghaus
Musik: H.-J. Finkenauer

Lang ging ich auf Wegen, doch kam ich niemals an.
Ich suchte nach der Richtung, fing wieder vorne an.
Hinterließ auch manchmal Spuren – – , die aus Tränen war`n
Ließ mich fallen, oder treiben, doch niemals kam ich an.

Hier ist mein zuhause, hier ist meine Welt
Die Suche nach der Wahrheit, nach Ruhm, Erfolg und Geld
ließ mich lange nicht erkennen, was ich fühl und was ich will
Jetzt finde ich die Antwort, die Antwort liegt in mir

Ich wünsch mir keine Sterne, die hier unten nur verglüh´n.
Ich wünsch mir, dass ich lerne, es besser zu verstehn:
Was ich habe, ist mein Leben, ein Geschenk, von großem Wert.
Lass die Sterne weiter leuchten, alles and´re wär verkehrt.

Ich geb 100 %


Text: H. Reininghaus
Musik: H. Reininghaus / A.Thomä

Ich geb 100 Prozent
das weiß, der, der mich kennt
Ich leb tausendprozentig, nehm mich nicht so wichtig –
will alles und mehr.

Schenk mir 101
sag mir, das, was du meinst.
Tu das tausendprozentig, lieb mich so richtig –
alles und mehr.

Will nichts Halbes, will kein Stück von irgendwas
Kannst mich teilen, doch das Ganze macht nur Spaß
Ich nehm den Kuchen komplett und nur am Stück,
denn jeder Krümel ist ein Teil zu meinem Glück.

Das macht 201
von mir und dann noch deins, gefühlt tausendprozentig
das ist offensichtlich

Liebeslied


Text/Musik: H. Reininghaus

Dies ist ein Liebeslied für dich, für alles, was du tust für mich,
für alle schönen Kleinigkeiten, für dein Sein – allein!

Dies ist mein Liebeslied für dich, weil du so wichtig bist für mich,
Du bist besonders und das tut – mir so gut!

Du bist besonders, weil du jeden Ton verstehst
Egal, ob moll oder auch dur, was ich mit dir alles erfuhr

und jetzt muss es halt mal raus
ein Liebeslied – made by Reininghaus